Trockentraining Pistole
DRY FIRE TRAINING Ostermundigen
Jeden Freitag | 18.00–20.00 Uhr
Wer seine Kurzwaffe wirklich beherrschen möchte, muss mehr tun, als gelegentlich auf dem Schiessstand zu trainieren.
Nach jahrelanger Erfahrung als Instruktor und Berufswaffenträger hat SW eine zentrale Erkenntnis gewonnen: Ein strukturiertes, methodisch sinnvoll aufgebautes Trockentraining ist ein entscheidender Bestandteil jeder professionellen Pistolenausbildung.
Deshalb bieten wir neu jeden Freitag von 18.00 bis 20.00 Uhr unser Dry Fire Training mit der Kurzwaffe an.
WARUM DRY FIRE?
Schiessen beginnt lange vor der eigentlichen Schussabgabe. Sichere Waffenhandhabung, Körperhaltung, Bewegungsabläufe, Koordination und Konzentration müssen regelmässig trainiert werden.
Im Dry Fire können diese Grundlagen ohne scharfe Munition bewusst erarbeitet, wiederholt und gefestigt werden. Fehler lassen sich gezielt erkennen und korrigieren. Gleichzeitig ermöglicht das Training, komplexere Abläufe Schritt für Schritt aufzubauen, bevor sie im scharfen Schuss angewendet werden.
Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Wiederholungen, sondern deren Qualität. Wer falsche Bewegungsabläufe ständig wiederholt, festigt auch seine Fehler. Deshalb braucht wirkungsvolles Trockentraining eine klare Struktur, definierte Lernziele und fachkundige Anleitung.
ZWEI STUNDEN FÜR DEINE WEITERENTWICKLUNG
Unser wöchentliches Training bietet dir die Möglichkeit, kontinuierlich an deinen Fähigkeiten zu arbeiten. Die Inhalte werden methodisch aufgebaut und an den jeweiligen Ausbildungsstand angepasst.
Dabei stehen die sichere Handhabung, das Verständnis der eigenen Fähigkeiten und die Entwicklung sauberer, reproduzierbarer Abläufe im Mittelpunkt.
Dry Fire ist für uns kein Ersatz für Live Fire. Es ist die Grundlage, auf der wir die praktische Pistolenausbildung gezielt weiterentwickeln.
Ganz gleich, ob du deine Grundlagen festigen, nach einem Kurs am Ball bleiben oder deine bestehenden Fähigkeiten weiterentwickeln möchtest: Regelmässigkeit macht den Unterschied.

